Unternehmen
Die Formtech GmbH Werkzeug- und Formenbau wurde 1993 von Franz Hilmer
nach 10jähriger Branchenerfahrung im Werkzeug- und Formenbau gegründet.
Mit
großem Enthusiasmus und motiviert von der Begeisterung für Innovation
und Perfektion schmiedete er ein Team von mittlerweile 50 talentierten
Mitarbeitern.Offizielle Anerkennug erfuhr Franz Hilmer dabei 1999, als er vom Verlag für Deutsche Wirtschaft AG zum "Gründer des Jahres 1999" ernannt wurde.
Zielstrebig wurde stets in neue Fertigungsanlagen investiert, sodass die Formtech GmbH heute über einen der modernsten Maschinenparks verfügt.
Beste
Voraussetzungen also für den konsequenten Ausbau und die
Weiterentwicklung des mit großer Dynamik wachsenden Tätigkeitsfeldes
der Präzisionsteile für die Formel 1.
Mit einem Gespür für die Bedürfnisse seiner anspruchsvollen Kunden gründete Franz Hilmer 2007 die Formtech Advanced Materials GmbH.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Beschaffung und dem Vertrieb
von Titan (Ti6Al4V gem. AMS 4928 R) und Aluminium (Al 2014A) in Luft-
und Raumfahrtqualität sowie Sonderwerkstoffen, die insbesondere bei der
Herstellung von Präzisionsteilen für die Formel 1 verarbeitet werden
und dann - quasi umgehend - zur Verfügung stehen müssen.
Für
seine Dynamik bekannt, hat Franz Hilmer im Juli 2008 auch die einmalige
Gelegenheit ergriffen und sich das Inventar des insolventen Formel 1-Rennstalles Super Aguri
gesichert. Mit den Anlagen zur Herstellung von CFK-Teilen und dem
Formel 1-erfahrenen Team unter der Leitung von Mark Preston, vormals
technischer Direktor bei Super Aguri, gründete er die Formtech Composites in Leafield (GB).
A propos Dynamik:
Bei
allem Erfolg und der internationalen Ausrichtung des Unternehmens hat
Franz Hilmer nie die Bodenhaftung verloren und ist seiner Heimat stets
verbunden geblieben. Sein persönliches Engagement gilt dem DEL-Eishockey-Club Straubing Tigers , bei dem er als Gesellschafter seit 2004 aktiv an der Entwicklung des Vereins beteiligt ist.
Und da uns der Nachwuchs wichtig und wertvoll ist, bilden wir jährlich mehrere Jugendliche in dem Beruf des Feinwerkmechanikers aus.
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